Autorin Sylvia Amstadt - Demonstrierte Poesie
 
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Rainer Waßner schrieb am 26.03. 2010 :
 
Ihr Text "frag nicht mich..." ist das erste, was ich je von Ihnen gelesen und gespürt habe, Sie haben die Gabe sich in die Mitte eines Herzens hineinzuschreiben. Eine große Gabe, die mich gleichermaßen berührt, begeistert und verunsichert.
Gott schütz Sie und Ihre Gaben.
 
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Günther Heinrich - www.heinrich-eigenart.at schrieb am 15.03.2010 :
 
Hier in Österreich, Ihrem Nachbarland, gibt es auch ein bisschen von Dem und ein bisschen von Dem. Aber viel, viel zu wenig Sylvia Amstadt. Sehr inspiriert von Sylvia wünsche ich mir die Kraft, meine Bilder und Skulpturen ähnlich ausdruckstark zu halten. Zum Zeichen des Andenkens meine tiefste Achtung und höchsten Respekt. Herzlich Günther Heinrich www.heinrich-eigenart.at
 
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Klaudia Vujica schrieb am 26.12.2009 :
 
Hallo liebe Sylvia, ich bin sehr froh eine liebe,gefühlsvolle Person wie dich kennengelernt zu haben, und deine Arbeit verfolgen zu dürfen. Ich habe einige
deiner Gedichte gelesen, und bin vom Verlauf deiner Gedanken begeistert,sowie deiner Gabe die Welt und deren Inhalt aus dem realen Winkel zu betrachten.
Ganz liebe Grüsse aus Graz, Klaudia
 
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Ferdinand Rössler schrieb am 22.12. 2009 :
 
Liebe Sylvia, liebe Autorin, wer weiß wie du zum Schreiben gekommen bist, weiß auch, dass du es nicht immer leicht hattest. Meiner Ansicht nach hast du jedoch das Beste daraus gemacht, indem du deinen Weg (auch alleine) weiter gegangen bist. Verschwende keine Zeit mit den Gedanken an Menschen die dich im Stich gelassen haben, sondern konzentriere dich auf die, die jetzt da sind. Du hast bereits so viele Menschen mit deinen Worten  für dich gewonnen, auch ich gehöre zu diesen. Dir gelingt es das zu formulieren, wozu uns die Worte fehlen. Deine Werke schenken uns Hoffnung, rütteln uns wach und erinnern an mehr, du bist ein junger Mensch der sicher noch einen sehr ereignisreichen Weg vor sich hat. Wo und wann immer du dabei nach Antworten suchst, meine Antworten sind dir gewiß. Auf meinem Wunschzettel dieses Jahr, steht das nächste Buch von dir (egal wieviele Kapitel :-) . Ich wünsche dir ruhige Weihnachtsfeiertage, ein fröhliches Gemüt, sowie auch weiterhin von Herzen alles Gute. Ferdinand
 
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Sebastian "Schmierfink" schrieb am 16.12.2009 :
 
Sehr geehrte Frau Amstadt, Ihr Vorhaben für das neue Jahr, wird wohl einige Ihrer Leser sehr überraschen. Natürlich habe ich Ihren "Wunschzettel an die Weihnachtsmanager" gelesen, und muss sagen Ihr skuriller Humor erfreut mich sehr! Das mit den  "Brioni - Glühstrümpfen" ließe sich arrangieren, aber muss es dazu auch noch unbedingt ein Rotwein sein? Ein Whiskey aus meiner "Provinz" wäre mir lieber...zum Rest kann ich nur sagen, ich hoffe für Sie, es wird fröhlich verdaut! 
Viel Erfolg für das neue Projekt und freundliche Grüße von Sebastian  "Schmierfink".
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Sehr geehrter Herr "Schmierfink" herzlichen Dank für Ihre hilfreiche Resonanz zur Leseprobe des zweiten Werkes. Ich hoffe sehr, dass es die Leser überraschen wird, vor allem aber für Stimmung sorgt! Gerne würde ich den Rotwein ganz speziell für Sie, zu einem Wiskey aus Ihrer Provinz umändern, bin mir jedoch noch etwas unsicher, ob diese Art von Schleichwerbung erlaubt ist. Auch Ihnen eine gute Verdauung, herzliche Grüße Sylvia Amstadt
 
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Finanzmanagement Jürgen von Bomsdorff schrieb am 07.10.2009 :
 
Also Sylvia, ich finde Du bist einfach genial!Tauche jetzt wieder aus meiner
Lethargie auf und will mit aller Macht jetzt "oben" (was auch immer das heißt) bleiben. Mach so weiter, auch abseits der "eingefahrenen Wege"... Aus München grüßt Dich herzlichst Jürgen
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Bürgermeister Hans Peter Thierfeld - http://www.hapete.de
schrieb am 4.10.2009 :
 
Ein fröhliches Hallo liebe Frau Amstadt, ganz herzlichen Dank für Ihre netten Zeilen über die ich mich sehr freue! Gerne würde ich Sie persönlich kennen lernen und auch Ihr Buch würde mich interessieren. Über mein Büro, können wir gerne einen Termin vereinbaren. Freundliche Grüße und einen schönen Sonntag, Ihr Hans Peter Thierfeld
 
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Kerstin Koch - http://www.hamburger-gesellschaft.de schrieb am 30.09.2009:
 
Guten Morgen Frau Amstadt, Ihre klare Sicht der Situation und die Courage, Themen - die viele langfristig erfolglos und dennoch unermüdlich verdrängen - auf den Punkt zu bringen, verdient eine ganz besondere Auszeichnung, die Oscar, Bundesverdienstkreuz, Grammy, Literaturpreis und alle anderen Kleinigkeiten in den Schatten stellen wird! Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie mit Ihren Texten und Ihren Buch/Büchern in den Menschen das ansprechen, was für Bewegung sorgt! Unsere deutsche Welt ist wegen Hoffnungs-Überfüllung gesperrt und lechzt nach Handlung! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen handlungsreichen Tag.
Verbunden mit herzlichen Grüßen aus dem hohen Norden von Kerstin Koch
 
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Wilhelm Kaiser schrieb am 21.09.2009 :
 
Selten spricht mir jemand aus der Seele! Die Verdamniss des Denkers haben vor uns schon unendlich viele verspührt und haben sie nur annehmen können, wissend dass sie zu keiner Veränderung beitragen können, - nur schreiben hilft! Schreib weiter, ich kann das so nicht, aber jeder "Schreibschritt" bringt Dich näher an das was wir uns wünschen, aber nicht formulieren können. Ich bin nur noch hier, um zu krepieren als verdammter Denker...- obwohl da noch so viel ist!
 
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Ansgar Schäfer - SCHAEFER & PARTNER GmbH schrieb am 21.09.2009 :
 
Den Herbst mit seinen dunklen Tagen rhetorisch geschickt mit der spürbar kälter werdenden Gesellschaft zu verknüpfen und dabei noch kurz abzurechnen mit der Entfremdung zwischen Individuen und den « Beschäftigten» einer zunehmend Menschen verachtenen Wirtschaft, ist eine tiefgehende Betrachtung. Ein Dank an den nach Liebe hungernden Denker, der sich hier offenbart. C'est vrai Sylvia..., avec mes meilleurs compliments. Ansgar
 
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Johannes Sander schrieb am 5.09.2009 :
 
Meine herzlichsten Glühstrümpfe!!! Moin, Sylvia, meine Guteste; wollte Dir noch eben schnell ein ganz dickes Paket mit meinen allerherzlichsten Glühstrümpfen zur Bucherscheinung vorbeischicken.Ich hoffe, Dir irgendwann auch mal persönlich gratulieren zu können, aber das wird wohl erstmal noch ein Weilchen
dauern....Schade!! Na, jedenfalls drücke ich Dir sämtliche Daumen und großen Zehen, die ich habe, dass dieses Buch ein absoluter Bestseller wird.So, dann feiere mal schön, und trink' einen für mich mit! Bis die Nächte mal, Hannes
 
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 Wolf Wanninger schrieb am 22. 08. 2009 :
 
Liebe Sylvia, du sprichst mir aus dem Herzen!  Hast du eigentlich schon mal nachgedacht beim Ingeborg Bachmann -Wettbewerb mitzumachen...- wenn nicht
- tu es ...- das ist richtig toll!!!
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Lieber Wolf, ich würde gerne, wenn die andere "Grundbedingungen" hätten.
Typisch Bürokratie...wird sich so schnell wohl nicht mehr ändern... 
 
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Reinhard Klöppel - http://reinhard-kloeppel-eibenstock.de schrieb am 09.07.2009 : 
 
Die Tage bis zum August verringern sich und die Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung beginnt ihre Tätigkeit. Ich würde gerne die Eröffnungsbilanz machen! Wie hoch ist das Stammkapital? Forderungen gibt es eigentlich genug - auch schon bestehende Verbindlichkeiten? Wer weiß, wie sich die Gewinn- und Verlustrechnung für 2009 entwickelt? Aber da haben wir ja ohnehin ein Rumpfwirtschaftsjahr...die Gründungsgesellschafter warten gespannt auf die ersten Aktivitäten! Und durch Aufnahme weiterer Gesellschafter können wir das Stammkapital noch erhöhen! Wenn das nichts ist...gut, dass nicht alle Soft-Skills messbar erscheinen...möge diese Gesellschaft leben, wachsen und gedeihen!... :-) Liebe Grüße,Reinhard
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Lieber Reinhard, das Stammkapital ist erstmal egal...du arbeitest ja sowieso
zuviel, :-) wichtig ist, dass unserer Gesellschaft all diese anteilnehmenden Menschen hier auch weiterhin erhalten bleiben. Und wichtig ist, dass du auch weiterhin optimistisch für mich bleibst, dann bleib ich es auch mit- auch wenn es nicht doppelt einfach ist. :-) Ich bin in erster Linie erleichtert nach einer so langen u. schwierigen Zeit, jetzt diese Resonanz erleben zu dürfen.
 
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Ansgar Schäfer - SCHAEFER & PARTNER GmbH schrieb am 07.07.2009 :
 
Eine gut aussehende junge Frau mit 25, beschreibt Aspekte unsere Gesellschaft, als hätte sie schon 40 Jahre hier gelebt, dem Zeitgeist voraus - alles analysiert, brillant umschrieben, frech-frisch skizziert und unter Ausnutzung der gesamten deutschen Sprache wortgewaltig hingedonnert. Es hallt nach. Und wenn ich Bundeskanzler wäre, würde ich der Autorin einen Job im Kanzleramt anbieten; am liebsten im Büro direkt nebenan. Liebe Grüße, Ansgar Schäfer
 
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Martin Kleine - www.rechtsanwalt-kleine.de schrieb am 2.07.2009:
 
Liebe Sylvia, Grüße von einem Rechtsanwalt, für den das Jurastudium der Gang durch die Hölle war, um dann im wirklichen Berufsleben feststellen zu können,
dass es sich gelohnt, hat. Auch wenn es in unserer Gesellschaft schwer ist und keine Anerkennung findet, es schafft zumindest für einen selbst Befriedigung, die Ideale und das soziale Gewissen beizubehalten und im wahrsten Sinne des Wortes Anwalt der Interessen der Mandanten zu sein, auch und gerade für diejenigen, die bei uns wenig Unterstützung finden, nämlich Flüchtlinge, Opfer von Straftaten, Kinder, Alleinerziehende ... Es freut mich von einer so lebendigen und streitlustigen jungen Autorin zu lesen! Martin
 
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Marion Schellenbeger schrieb am 24.06.2009 :
 
Liebe Sylvia, ich finde deine Seite richtig schön, vor allem deine Leseproben. Die haben mir total gefallen. Ich kann es auch gar nicht mehr erwarten bis dein Buch erscheint. Ich wünsche dir auf jedenfall viel viel viel viel Glück damit. Gruß marion
 
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Christian Klug - bistum-wuerzburg.de schrieb am 20.06.2009
 
Hi Sylvia! Mensch, ham wir uns lang nicht gehört! Ich bin endlich mal wieder über Deine Seite gestolpert - und bin fasziniert! Ich muss regelrecht schlucken, aber nicht aus Kummer! Ich freue mich wahnsinnig über und auf Dein erstes Buch Ende August. Und Deine Texte sind einfach ohne Worte schön, traurig, feurig, nachdenklich, lustig, lebendig, beängstigend gut. Liebe Grüße,Christian
 
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Erwin Schmiedel- www.classic-voices.at -schrieb am 3. Juni 2009 :
 
Das hat Sinn! Du bist wirklich ein philosophisches Mädchen, alle Achtung. Manche Leute sind doppelt so alt wie Du und gewinnen diese Art der Erkenntnisse nie. Allerdings bedarf es auch, "des sich auf die Suche begebens" und den schweren Weg zu erfahren, statt immer nur auf dem "des geringsten Widerstands" dahinzurollen. Etwas, was wie mir scheint Du aufs vorzüglichste zu erfahren bereit bist. Das gereicht Dir zur Ehre und Bewunderung! Was uns als Menschen ausmacht sind die Dinge die uns widerfahren sind und was wir aus ihnen gelernt haben. Allerdings erkennen wir oft erst im Abstand der Zeit, welche Geschenke diese Schwierigkeiten des Lebens sind. Niederlagen sind nichts anderes als verkannte Siege.
 
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Florian Wegscheider schrieb am 1. Juni 2009 :
 
Guten Tag Frau Amstadt! Ich bin eher zufällig über Ihre Ausführung gestolpert.
Es ist gerade mitten in der Nacht, aber ich liege mit dem breitesten Grinsen,
dass man sich nur vorstellen kann, im Bett. Und das habe ich Ihnen zu verdanken.
Zwar ist es an jedem selbst, seine Träume zu leben, doch tut es unsagbar gut zu sehen, dass man in einer scheinbar immer rationaler werdenden Welt, nicht alleine dasteht. Das klingt zugegebenermaßen sehr dramatisch, aber wenn ich mich mit Freunden unterhalte, kommt es mir vor, als stünde ich mit meiner Vorstellung meine Ziele und Vorhaben weiter zu verfolgen auf verlorenem Posten. Gerade jetzt, da sich so viele Menschen wegen einer momentanen "Krise" mit ihren Statistenrollen abgefunden haben, und einem tagtäglich die Aussichtslosigkeit der eigenen Situation bescheinigen zu versuchen, ist es wunderbar jemandem wie Ihnen zu begegnen.
Ich muß gestehen, dass ich in letzter Zeit des öfteren kurz davor war, einer ähnlich passiven Lithargie zu verfallen wie mein Umfeld. Und eben darum ist es so schön, die Erkenntnis zu gewinnen, dass der eigene Weg, der einzig richtige ist. Das klingt so logisch wie nichts sonst, doch diese Erkenntnis haben nicht Viele! Noch einmal herzlichen Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen, Florian Wegscheider
 
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Michael Pilath schrieb am 05. Mai 2009 :
 
liebe sylvia, ich schreibe nun schon zum zweiten mal an dich, warum eigentlich. da ist eine junge frau, vom schreiben besessen, aber nicht nur vom schreiben, sie ist vom leben besessen, will der gesellschaft mit beschränkter hoffnung einen sinn geben, hoffentlich gelingt es. diese junge energiegeladene frau kämpft für uns alle, für mehr menschlichkeit, mehr hinsehen als wegschauen, mehr verständnis statt gleichgültigkeit. warum? weil sie unzufrieden ist mit sich, sicher nicht, sie denkt nach, reflektiert gesehenes, erlebtes, erfahrenes und macht sich darüber gedanken. ist noch nicht abgestumpft oder nimmt alles als gegeben hin, sondern sie liebt die menschen in ihrer eigenen art. manchmal aggressiv, aber auch zurückhaltend, mahnend, ohne erhobenen zeigefinger, aber immer ehrlich, authentisch und für den der denkt, nachdenkt, mitdenkt immer nachvollziehbar. liebe sylvia, ich wünsche dir auf deiner mission viel erfolg, weiterhin den gleichen mut wie bisher, wenn auch vielleicht manche rückschläge drohen, aber du wirst kämpfen, dich durchkämpfen, weiterkämpfen und du wirst deinen kampf gewinnen. du hast deinen kampf schon jetzt gewonnen. jeder der deine texte gelesen und verstanden hat muss davor, vor dieser autorin den hut ziehen. mach weiter, du hast viele fans und manche wissen es noch nicht aber sie denken wie du. alles gute für deine persönliche zukunft. und autorin sylvia geigt weiter - eine gute nachricht für uns alle!!! michael, von wortundworte
 
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Bernd Goldschmidt schrieb am 30. April 2009 :
 
… es bleit ein Gefühl von - Ja Sie hat ausgesprochen, was der ein oder andere vielleicht sogar ich selbst – mit anderen Worten und anderen Formulierungen zwar –
so denkt, gelenkt von Verstand. Es bleibt aber auch ein Gefühl von Betroffenheit,
warum benutzt Sie diese Worte, warum - was ist passiert? Würden wir uns kennen, könnte ich mir kaum mehr Sorgen machen. Wo bleibt das schöne, wo dass
was wirklich zählt? Was ist falsch gelaufen? Trauer überkommt mich, für den, der diese Worte verfasst hat. Nicht nur, weil sie mich zum Teil erschrecken, sondern, weil ich traurig darüber bin, wie laut die Worte, die nur zu lesen sind, wirken. PS: Ich glaube nicht, dass für den der so schreibt, LIEBE nur WORTE sind. Gruß
Bernd Goldschmidt
 
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Tupperware Deutschland GmbH /Dr. Michael Raffel/Director,
Public Relation & Business Development schrieb am 27. April 2009 :
 
Sehr geehrte Frau Amstadt, herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 14. Februar 2009, das wir leider erst heute beantworten können. Hierfür bitten wir um Entschuldigung. Lassen Sie mich zunächst sagen, dass sich Martin Eckert sehr darüber gefreut hat, dass er auch ein anderes Bild eines "Managers" vermitteln konnte als das, was Sie unter dem Titel : "Der Mann im  Anzug" - sicherlich etwas zugespitzt und polarisierend -zeichnen. Dass er dies so nachvollziehen kann, liegt sicherlich auch daran, dass wir bei Tupperware vielleicht wirklich etwas näher am Menschen sind als andere Unternehmen. Die 50.000 Tupperware Beraterinnen u. Berater sind in der Regel Menschen aus einfachen Verhältnissen, die über diese Tätigkeit einen Nebenverdienst für sich erwirtschaften. Da lernen auch die "Männer im Anzug" die wahren Verhältnisse und Bedürfnisse der Bevölkerung sehr gut kennen. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg! mit freundlichen Grüßen Tupperware Deutschland GmbH.
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Liebe Tupperware GmbH ! Herzlichen Dank für Ihre mitmenschliche Aufmerksamkeit und dieses sehr ehrliche Schreiben! Auf das sich noch viele andere Unternehmen ein Beispiel an Ihren Managern/ Direktoren etc. nehmen! 
So fiele es auch leichter, etwas unpolarisierender zu zeichnen. :-)
 
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Wolfgang Berning schrieb zum Text "Solche Dinge.." am 29.04.2009 :  
 
Hallo Sylvia,-uii, starker Stoff. Das muss ich erstmal "sacken" lassen. Hast du gerade irgendwelchen Ärger, oder ist es mehr der alltägliche "Weltschmerz" den ich und so einiger meiner freunde auch des öfteren verspüren. Es geht um die politische Kaste, sehe ich das richtig? Wir haben auch ein Problem: Frau Dr. Merkel kommt
Mitte August um den Spatenstich für unsere neue Umgehungsstrasse vorzunehmen, die bei uns im Ort keiner will. Die im Nachbarort allerdings mehrheitlich schon.
 Kosten : 16 Mill. Euro. Konjunkturpacket I. Sylvia, mach bitte weiter so, es sind schon besondere Texte die du mir schickst, immer sehr aufrüttelnd und ehrlich, das muss ich sagen..Dir einen lieben Gruß aus Göttingen, aus dem leeren Neuronauten-Labor. Die 36 Kollegen sind alle zur "Verteidigung" eines anderen Kollegen unterwegs.Graduiertenprogramm / internat. Studiengang, es häuft sich jetzt.Wolfgang
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Hallo Wolfgang, mein treuer Leser :-) es ist beides. Der Ärger über den
alltäglichen "Weltschmerz". Und es geht hierbei gerade um die politische Kaste,das ist richtig. Ich verabeite gerade die dementsprechenden gesammelten Erfahrungen. Zu Frau Dr. Merkel u. der Umgehungsstrasse, - das passt wieder wie die Faust aufs Auge. Die nächste "Umgehungsstrasse" führt sie dann wahrscheinlich wieder ins Ausland...u. ich wähle in Zukunft dann die ewige Umgehungsstrasse.  
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Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard schrieb am 29.04.2009 :
 
Liebe Sylvia, ich freue mich sehr, beim Stöbern im Netz auf Deine ausdruckstarken Seiten aufmerksam geworden zu sein. Ich bin begeistert von Deiner Homepage bzw. von Deinem Internetauftritt und Deinen Texten, die sehr viel Authentizität und Ehrlichkeit ausstrahlen und einfach mitreißen! Besonders gefallen hat mir Dein Ausdruck "Wortwelt", zumal meine Homepage und mein "1-Frau-Unternehmen" :-) den ähnlichen Namen "Kopfwortewelt" tragen. Ich mag dieses Wort, ich mag Worte, denn sie malen Bilder und Emotionen in unseren Köpfen! So, nun ziehe ich weiter...und hinterlasse Dir diese Buchstabenspuren! Aber ich werde wieder kommen...ganz bestimmt! Es grüßt Dich herzlichst Kerstin aus/von der www.Kopfwortewelt.de .......dem Worte- und Lyrikvirus hoffnungslos verfallen
und glücklich dabei :-) ;-)!
 
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Michael Pilath - www.wortundworte.com schrieb am 27.04.2009 :
 
Hallo Sylvia, ich freue mich über ihre faszinierenden geraden texte, die tiefe, ehrlichkeit und jugendliche aggressivität in ihren gedichten und freue mich auf mehr. bleiben sie unbequem, mahnend, fordernd, sie werden immer authentisch bleiben. herzlichen glückwunsch michael pilath von www.wortundworte.com
 
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Frank Barde schrieb am 31.03.2009 :
 
Hallo Sylvia. Ich bin ein "wenig" erschlagen über was ich gestolpert bin. Ich denke du wirst einen großen und verdienten Erfolg einsammeln. Ich habe nur ein wenig geschnuppert und bin tief beeindruckt. Die Präsentation ist Spitze. Ich drücke dir alle verfügbaren Daumen, das du dich und dein Buch/Projekt gut verkaufst. Frank
 
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Dr.phil.Gregor W. schrieb am 27.03.2009 :
 
Sehr geehrte Frau Amstadt, es ist nicht immer so, dass wir auch gerne bleiben wer wir sind, wenn wir es erst sind, obwohl wir zuvor meist alles dafür getan haben, um sein zu können, wer wir bis dato noch nicht waren. Da haben Sie Recht. Schwer fällt es überhaupt darüber zu reden. Wie immer Sie es angestellt haben diesen unfreiwilligen Schaupieler zu erkennen, ich vermute das Sie hierfür eine Menge Vertrauen herausgefordert und investiert haben. Ich danke Ihnen für Ihre Worte und bin glücklich zu wissen, das Sie zu den Menschen gehören, die sich garantiert nicht hinter das Licht führen lassen. Bleiben Sie weiterhin so mutig und schenken Sie uns bitte noch mehr von dieser aufgeschriebenen Wahrheit. Meinen großen Respekt auch für Ihre mutige Buchwidmung, Sie werden sicher überraschen. Es grüßt Sie herzlichst aus Bad Homburg Dr.phil.Gregor W.
 
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Melanie Baumgärtner schrieb am 13.03.2009 :
 
Endlich mal eine die Tacheles schreibt!!! Hut ab! Da sollte sich die Bild mal ein Beispiel dran nehmen. Toi,toi, toi und viel Erfolg weiterhin wünscht Ihnen Melanie.
 
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Walter Schmidt schrieb am 13.03.2009 :
 
Hallo Frau Amstadt! Durch welches Fernglas sehen Sie? Hier ist auch ein Mann im Anzug, und der meint gerade, Sie hätten ihn beschrieben. Ich bin entsetzt und
hocherfreut zugleich. Sie scheinen eine ganz starke Person zu sein. Respekt.
 
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Dr. Simon Schneider schrieb am 10.03.2009 :
 
Sehr geehrte Frau Amstadt, ich bin sehr erstaunt über Ihr tiefgründiges Denken
in Ihrem noch so jungen Alter. Sie scheinen ein bereits schon sehr lebenserfahrener Mensch zu sein, dem es mit Leichtigkeit gelingt, hinter die Fassaden zu blicken. Das hat mich sehr beeindruckt. Wie sind Sie auf die Idee gekommen unsere Gesellschaft mit dem passenden Ausdruck der " beschränkten Hoffnung" zu bezeichnen? Wie lange arbeiten Sie an einem so aussagekräftigen Werk wie "Die Abrechnung" und wie ist es Ihnen gelungen, sich trotz seiner verzwickten Persönlichkeit mit diesem "Mann im Anzug" anzufreunden? Es gehört wohl eine große Portion Mut und Lebensfreude dazu, das Leben so kritisch zu betrachten, um es dann überhaupt so aussagekräftig festzuhalten. Ich habe bisher schon vieles gelesen, selten aber solche tiefsinnigen Worte von einem noch so jungen Menschen. Ihre Worte beweisen eine sehr hohe Intelligenz, Menschlichkeit und wahre AnteiInahme. Ich warte gespannt auf Ihr Buch, mögen noch viele Menschen Ihr Talent zu schätzen wissen, machen Sie weiter so!
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Sehr geehrter Herr Schneider, zunächst vielen Dank für Ihre Worte u. Fragen,
auf die Idee mit der "beschränkten  Hoffnung " kam ich, weil heutzutage alles irgendwie beschränkt, eingeteilt, in Gruppen sortiert u. auch begrenzt wird. Als einfaches Beispiel nenne ich hier die Altersbeschränkung, für einige ist es kaum vorstellbar, das der freundeskreis einer 24 jährigen, überwiegend aus viel älteren  Personen besteht. Oder weiter, zur Einteilung der Gesellschaft, - Oberschicht,  -Unterschicht, - bei der mittelschicht bin ich mir nicht mehr ganz sicher, wo fängt diese an, wo hört sie auf? Und mehr gibt es scheinbar nicht. Zu den Grenzen die ebenso beschränken, solche Aussagen wie: Das kannst du doch nicht machen, oder glaubst du wirklich das du damit etwas erreichen /verändern  kannst? nun, ich würde es nicht tun, wenn ich nicht daran glauben würde. Für was also brauche ich vorher erst die Erlaubnis/Bestätigung der Allgemeinheit ? Diese genügt mir auch hinterher. Solche Dinge brachten mich dann  auf die Idee zum Buchtitel. An dem Werk "Die Abrechnung" saß ich durch die sehr geladene Stimmung sehr kurz, ich glaube es waren 40 minuten, in denen  ich diesen  Text schrieb. Ohne Überarbeitung. :-)
 
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Finanzmanagement Jürgen von Bomsdorff schrieb am 03.03.2009 :
 
Anerkennung! Hallo Sylvia, Hut ab! Bin jetzt auch mal dazu gekommen, mir Deine Website etwas genauer anzusehen und muss sagen, was Du  in Deinen jungen Jahren so fabrizierst – also davon können sich andere, auch ältere, eine Scheibe abschneiden. Ich werde sicherlich öfters vorbeischauen und wünsche Dir viel Erfolg, vor allem zum Erscheinen Deines Buches. Herzlichst grüßt Dich Jürgen
 
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Urs Gerodetti schrieb am 02.01.2009 :
 
Hallo Sylvia, Deine Texte wiederspiegeln die Realität - meiner Meinung nach - so exzellent, es ist das wie ich und viele andere bestimmt auch das Treiben in der Welt empfinden. Nur deine Fähigkeit es in Texte zu fassen ist faszinierend und berührt mich tief. Ich hoffe noch viel von Dir zu lesen - obwohl ich im allgemeinen wenig lese - aber das lese ich gerne. Es ist wie wenn du mit einem Licht Dinge in dieser Welt beleuchtest welche normalerweise im dunkeln - verborgenen bleiben und durch dein Licht aufgescheucht werden.. Bitte bitte weiter so Lieber Gruß Urs
 
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Reinhard Klöppel - http://reinhard-kloeppel-eibenstock.de schrieb am 23.11.2008 :
 
So einprägsam und tiefsinnig hat noch niemals ein Weggefährte (eine Weggefährtin) das in Worte fassen können, was mich in der Seele bewegt...einfach EINZIGARTIG und "Gott sei Dank" nicht kopierbar! Machen Sie weiter so und bitte schenken Sie uns noch viele dieser Werke - sie bewegen Menschen mit dem Herzen und im Kopf! Ich habe große Hochachtung vor Ihnen. Herzlichst, Reinhard Klöppel jr.
 
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Wolfgang Berning schrieb am 07.10. 2008 :
 
spannend ihre Texte hier zu entdecken. sprechen mich fast alle sehr an, sehr lebensnah, aus dem Alltag entlehnt, und wenn man sie so liest schwingt etwas mit. Wie sind sie dazu gekommen, solche Texte zu schreiben, solch schöne Formulierungen zu entwickeln? Schon in der Schule? Wie kann man sich ein Kontakt zum Ex-Kanzler vorstellen? Schreiben sie auch prosa / Kurzgeschichten? viel Glück & mächtig viel Spass beim Schreiben wünscht ihnen Wolfgang Berning aus Waake bei Göttingen es gibt hier ein Literarisches Zentrum, morgen tritt Helge Timmerberg dort auf, vielleicht in der ferneren Zukunft auch mal Sylvia Amstadt..
 
Kommentar von Autorin Amstadt :
 
Hallo Wolfgang, die Gesellschaft hat mich dazu gebracht, solche Texte zu schreiben,
die schönen Formulierungen habe ich mir dann selbst beigebracht. Den Kontakt zum Ex - Kanzler ergab sich glücklicherweise durch Glück...denke ich...Ich schreibe noch keine prosa / Kurzgeschichten...
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Tim Bröder - www.hubschrauberfliegen.com schrieb am 22.08.2008 :
 
Hallo Sylvia, dann nehme ich doch gleich mal die Gelegenheit wahr und schreibe dir über deine Homepage. So wie ich das alles sehe und verfolgt habe, geht es dir richtig gut und du hast deinen Weg gefunden. Darauf kannst du wirklich stolz sein. Wenn ich mich an die Zeit vor ca. 11 Jahren erinnere, du auf dem Basketball-Platz......Bei mir ist alles ok, drücke zur Zeit wieder die Schulbank und muß lernen, aber wer Pilot werden will, der muß sich da durchbeißen. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles erdenklich gute. Hoffentlich bis bald. Liebe Grüße Tim
 
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Diethard Pietsch Pallek - www.ppp-finanzservice.de schrieb am 21.08.2008 :
 
Gratulation zu Deinem Auftritt !! Sympathisch, leise, deutlich, vehement,
angenehm, weiblich, empathisch, teilweise eckig. Liebe Grüsse Diethard.
 
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